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	<title>Online Reiseberichte</title>
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	<description>Wir bereisen die Welt für Sie!</description>
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		<title>Single Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Partnersuche über Parship.at und andere Single Börsen ist durchaus erfolgversprechend, wie unzählige glückliche Paare belegen, die sich auf diese Art mit Hilfe des Internets gefunden haben. Doch bei manchen will es einfach nicht klappen: Immer wieder tauschen sie mit Personen E-Mails aus, deren Profile eigentlich perfekt zu ihnen passen müssten. Alle Anzeichen deuten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.parship.at/">Partnersuche über Parship.at</a> und andere Single Börsen ist durchaus erfolgversprechend, wie unzählige glückliche Paare belegen, die sich auf diese Art mit Hilfe des Internets gefunden haben. Doch bei manchen will es einfach nicht klappen: Immer wieder tauschen sie mit Personen E-Mails aus, deren Profile eigentlich perfekt zu ihnen passen müssten. Alle Anzeichen deuten auf einen guten Start für eine Beziehung hin, die Kommunikation auch im Chat und am Telefon läuft prima. Nur wenn man sich dann beim ersten Date leibhaftig gegenüber steht, will der berühmte Funke einfach nicht überspringen.</p>
<p><span id="more-99"></span><strong>Organisierte Single Reisen</strong><br />
So etwas kann Menschen, die einen Lebenspartner in einem Single Urlaub suchen, nicht passieren: Hier entscheidet von Anfang an der persönliche Eindruck darüber, ob man sich näher kennenlernen möchte oder nicht. Die entspannte Ferienatmosphäre fern ab von der üblichen Hektik des Alltags unterstützt außerdem sehr die Annäherung von zwei Menschen, die sich sympathisch sind. In gelöster Stimmung und gut gelaunt, zeigen sich alle von ihrer besten Seite, so dass es schnell zu spannenden Flirts kommen kann. Und selbst wenn sich nicht die große Liebe in einem Single Urlaub ergeben sollte, haben Alleinreisende so doch auf alle Fälle die Möglichkeit, schöne Ferien im Kreise Gleichgesinnter zu erleben und Freunde fürs Leben zu finden. Damit dies auch wirklich klappt, empfiehlt es sich, als Single eine Reise auszusuchen, die den eigenen Interessen so weit wie möglich entspricht – so lernt man am besten Menschen mit den gleichen Vorlieben und Neigungen kennen.</p>
<p><strong>Bildungsreisen für Singles</strong><br />
Viele Veranstalter bieten <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/meldung/Reisen-fuer-Singles-Neue-Angebote-fuer-den-Solo-Trip-1504635-1507409/">Bildungsreisen extra für Alleinreisende</a> an. Manche Singles entscheiden sich mit Vorliebe für eine Fernreise, um unbekannte Kulturen und Landschaften gemeinsam mit anderen Alleinreisenden zu entdecken. Doch auch in Europa existieren zahlreiche interessante Reiseziele, die ideale Ziele für eine Bildungsreise darstellen, wie zum Beispiel den Spuren der Antike in Rom oder Athen zu folgen, französische oder englische Kathedralen der Gotik mit kompetenter Führung zu entdecken oder auch Wissenswertes über die Entstehung der Moderne in verschiedenen europäischen Metropolen zu erfahren. Wichtig ist bei einer derartigen Single Reise, dass nicht jeder Tag vollkommen verplant ist, sondern genügend Zeit für private Unternehmungen bleibt. Denn ansonsten ist kaum vorstellbar, dass es ausreichend Raum gibt, sympathische Mitreisende näher kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Sporturlaub für Singles</strong><br />
Paare, die sich bei einem sportlichen Single Urlaub kennenlernen, haben den großen Vorteil, dass sie von Anfang an ein gemeinsames Hobby pflegen, das sie verbindet. Besonders etwas aufwändigere Sportarten wie Reiten, Golf oder Skifahren sind vorzüglich geeignet, um gelungene Single Ferien zu erleben. Die Leidenschaft für die jeweilige Sportart schafft sofort eine gewisse Vertrautheit miteinander, die eine perfekte Ausgangsbasis für ein näheres Kennenlernen sein kann. Erfahrungsgemäß kommt es während eines Single Urlaubs, bei dem der Sport im Mittelpunkt steht, auch nicht zu verkrampften Situationen, die viele Alleinreisende bei Clubaufenthalten für Singles fürchten: Ein Animateur, der mehr oder weniger lustige, gruppendynamische Aktivitäten anleitet oder Spiele organisiert, bei denen sich die Singles näher kommen sollen, ist dabei nicht erforderlich.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-100" title="urlaub" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2012/01/urlaub-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
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		<title>Sommerurlaub in den Bergen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter ist noch da und doch beginnen überall jetzt schon die Reiseplanungen für den Sommer und so widme auch ich mich langsam der Frage „Wohin soll’s im Sommerurlaub gehen“ eine Frage, die für mich nicht einfach so zu entscheiden ist. Man will schließlich im Urlaub schon etwas besonders und Unvergessliches erleben, und da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist noch da und doch beginnen überall jetzt schon die Reiseplanungen für den Sommer und so widme auch ich mich langsam der Frage „Wohin soll’s im Sommerurlaub gehen“ eine Frage, die für mich nicht einfach so zu entscheiden ist. Man will schließlich im Urlaub schon etwas besonders und Unvergessliches erleben, und da ich in diesem Jahr direkt vier Wochen am Stück die Beine hochlegen werde, habe ich mir mal etwas ganz besonderes für meinen Sommerurlaub überlegt. Ich werde den Sommer in den Bergen verbringen!</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Tja die Wahl des Urlaubs ist getroffen jetzt geht es nach und nach an die Planung für meinen Urlaub. Natürlich hab ich zuerst einmal nach einem schönen Hotel irgendwo in den Bergen gesucht, aber offen gestanden war der Gedanke vier Wochen lang in einem Hotel zu sitzen nicht grade das, was ich mir von meinem Sommerurlaub in den Bergen erwartet habe und nachdem ein guter Freund mit einen Tipp gegeben hatte, ließ ich die Idee Hotel direkt einmal ganz sein. Welcher Tipp das war? Nun er hatte mir einfach den Tipp gegeben, mir für die Zeit die ich Urlaub mache eine Wohnung oder aber ein kleines Haus zu mieten. Nun ja, es ist sicherlich in Österreich nicht allzu typisch aber warum nicht? Also habe ich mich umgesehen aber die Ferienhäuser in Tirol waren nicht so ganz meins und dann bin ich auf <a href="http://www.immobilienscout24.at">www.immobilienscout24.at</a> und habe mich dort mal aus Jux umgesehen und siehe da, direkt hab ich das Haus gefunden, das für meinen Sommerurlaub einfach perfekt ist.</p>
<p>Ja ich weiß diese Internetplattform ist nicht grade für Ferienwohnungen gedacht, aber ich dachte mir einen Versuch ist es ja wert. Wenn jemand das Haus vermieten will, warum dann eigentlich nicht auch mal für einen kürzeren Zeitraum. Lange Rede kurzer Sinn, ich wagte einen Versuch und fragte an und siehe da, direkt kam eine positive Antwort. Jetzt, da ich das perfekte Haus für meine vier Wochen in den Bergen gefunden habe, bleibt also nur noch eins übrig. Die Zeit bis zum Urlaub zu überstehen und nach und nach tolle Wanderrouten zu finden, die ich in meinen vier Wochen in den Bergen, nach und nach genießen möchte.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-95" title="berghuette" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2012/01/berghuette-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
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		<title>Couchsurfing  &#8211; wirklich genial wenn man’s richtig macht!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange bewundere ich immer wieder die Leute, die total spontan sein können und das sogar, wenn es um ihren Urlaub geht. Ja ich als eingefleischter Reisefan habe bisher immer die klassische Form bevorzugt und die beinhaltet eben neben Flug und einem klaren Ziel auch das gebuchte Hotel. Wenig spontan ich weiß und genau das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange bewundere ich immer wieder die Leute, die total spontan sein können und das sogar, wenn es um ihren Urlaub geht. Ja ich als eingefleischter Reisefan habe bisher immer die klassische Form bevorzugt und die beinhaltet eben neben Flug und einem klaren Ziel auch das gebuchte Hotel. Wenig spontan ich weiß und genau das hielt mir auch ein guter Freund immer wieder mal vor, das ich eben nicht spontan genug wäre, um einmal wirklich einen ganz besonderen Urlaub zu erleben. Tja lange Rede kurzer Sinn, irgendwann hat mich mein Kumpel dann doch neugierig gemacht und ich hab mir das Couchsurfing nicht nur zum wiederholten Mal näher angesehen nein ich hab es dann Ende des Jahres sogar selbst gewagt.<span id="more-87"></span></p>
<p>Nun gut, bevor ich euch jetzt von meinem Couchsurfing Abenteuer berichte möchte ich noch all denen, die noch nicht so recht wissen was das sein soll eine kurze Erklärung geben. Couchsurfing ist eine sehr neue und sehr individuelle Form des Reisens, dabei geht es nämlich darum in eine Stadt zu reisen und dort nicht in einem Hotel oder einer Pension unterzukommen, sondern bei einer Privatperson, die man vorher über entsprechende Community kennengelernt hat und die einem die Couch zur Übernachtung anbietet. Man sieht dass das Couchsurfing ein sehr individuelles und spontanes Reisekonzept, das selbstredend vor allem bei den jüngeren absolut im Trend liegt.</p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2012/01/Louvre_In_Paris.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-88" title="Louvre_In_Paris" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2012/01/Louvre_In_Paris-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>So dann zu meinem kleinen Couchsurfing Abenteuer. Ich hab mich entschlossen, Silvester in der Stadt der Liebe zu feiern. Ja genau ich wollte den Jahreswechsel in Paris verbringen und wie man sich vielleicht denken kann, eine kurzfristige Reiseplanung war gar nicht so einfach. Denn die Hotels waren ziemlich voll und deswegen hab ich es dann einfach mal gewagt. Ich hab mich in einer der Couchsurfing Communitys angemeldet und nach jemand gesucht, der mir für ein bis zwei Nächte seine Couch anbieten kann. Gefunden habe ich Marie sehr schnell und es klang schon vielversprechend, was sie mir so von ihrem Zuhause erzählte. Wie toll es dann wirklich bei ihr war, nun unter uns, ich hätte es mir nicht träumen lassen. Also ich bin ich schließlich los, ab zum Bahnhof mit dem Nachtzug Richtung Paris und am 30. war ich dann auch endlich in der Stadt der Liebe. Marie hatte mir einen Gefallen getan und mich sogar an der Metro abgeholt (was nicht jeder Couchsurfer erwarten darf) und wir haben uns bei einem kleinen Bummel durch Paris kennengelernt. Dann ging’s ab zu ihr, denn auch wenn ich nicht viel Gepäck mithatte, unbequem war’s ja doch ein wenig und dann kam die große Überraschung. Marie hatte nicht nur irgendeine alte Matratze oder aber ein abgewetztes Sofa für mich, nein ich durfte zwei tolle Nächte auf einem französischen <a href="http://dewall-design.de">Designermöbel</a> schlafen. Ich sag’s euch, Wahnsinn, diese Frau war so nett und aufgeschlossen hatte eine wirklich tolle Wohnung und wusste genau, wo in Paris an Silvester der Bär steppt.</p>
<p>Kurz um, ich habe das sicherlich schönste Silvester meines Lebens in der Stadt der Liebe verbracht und obendrein neben Marie noch viele weitere tolle Menschen kennengelernt. Wer also wirklich einmal etwas Neues erleben will und auf seiner Reise wirklich Menschen kennenlernen will, der sollte sich Couchsurfing unbedingt einmal ansehen! Ich für meinen Teil kann es nach diesem kleinen und tollen Silvesterabenteuer wirklich nur empfehlen!</p>
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		<title>Galapagos Kreuzfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer war es für uns ein Traum einmal eine Kreuzfahrt zu unternehmen, und nachdem ich in einem Bericht gesehen habe, dass schon der große Entdecker Charles Darwin 1835, von der Schönheit der eindrucksvollen Natur der Galapagos Inseln begeistert war wusste ich auch, wohin meine erste Kreuzfahrt führen sollte. Nein nicht Hawaii und sicherlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon immer war es für uns ein Traum einmal eine Kreuzfahrt zu unternehmen, und nachdem ich in einem Bericht gesehen habe, dass schon der große Entdecker Charles Darwin 1835, von der Schönheit der eindrucksvollen Natur der Galapagos Inseln begeistert war wusste ich auch, wohin meine erste Kreuzfahrt führen sollte. Nein nicht Hawaii und sicherlich auch nicht die Karibik mit all ihren schönen Inseln sollte es sein, nein ich wollte eine <a href="http://www.ecuador-discover.de/galapagos/kreuzfahrten/" target="_blank">Galapagos Kreuzfahrt</a> machen und so kam es dann auch.<span id="more-80"></span></p>
<p>Nun man mag mich nun fragen warum grade Galapagos, warum nicht Hawaii, die Seeschellen oder sonst eine Inselgruppe. Die Antwort, die ich schon meiner Familie auf diese Frage gab, ist denkbar einfach. Die Natur und die Tierwelt der Galapagos Inseln haben mich einfach magisch. Wo sonst auf der Welt kann man denn heute noch wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen und das ganz ohne Scheue der Tiere? Nein für mich stand fest, die Galapagos Kreuzfahrt muss ich einfach einmal gesehen haben und so machte ich mich auch direkt an die Reisevorbereitungen.</p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/12/galapagos.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-82" title="Galapagos" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/12/galapagos-600x401.jpg" alt="" width="600" height="401" /></a></p>
<p>Nun wer meinen Blog schon kennt, der weiß, dass ich auf meinen Reisen so viel wie möglich von Land und Leute sehen wollte und so achtete ich auch dieses Mal wieder darauf, nicht nur eine Insel zusehen, sondern bestenfalls alle. Ich entschied mich also letztlich für ein Angebot, bei dem ich entsprechend viele Ausflugsmöglichkeiten bekommen würde. Ich wollte einfach alles sehen und natürlich wollte ich auf See auch einigermaßen bequem wohnen. So buchte ich mir eine schöne Außenkabine mit perfektem Blick aufs Meer und die entsprechenden Ausflüge an die Strände und in die Nationalparks der Galapagos Inseln und dann war es endlich so weit. Es ging los und schon am ersten Tag war ich regelrecht überwältigt von dem, was ich zu sehen bekam. Ja im Fernsehen sehen die Galapagos Inseln schon traumhaft aus, aber wenn man erst einmal Vorort ist, wenn man mit dem Schiff von einer Insel der Inselkette zur nächsten fährt und all die unbeschreiblich schönen Eindrücke von Natur und Tierwelt erhält. Es war einfach unbeschreiblich schön. Nie zuvor habe ich wilden Tieren so nahe sein können ohne das diese mit einem Zaun von mir getrennt waren. Ich habe Riesenschildkröten gesehen, die keinen Schritt von mir entfernt ganz gemütlich vor sich hinliefen und Kormorane und Albatrosse die eine Handbreit von mir landeten und dann gab es da noch diese wunderschöne Natur. All die schönen tropischen Pflanzen, die einem schnell bewusst werden lassen, warum selbst Entdecker wie Charles Darwin sich kaum von dieser Inselkette lösen konnten.</p>
<p>Kurz um, wer wirklich einmal eine Kreuzfahrt ins Paradies erleben will, dem empfehle ich eine Galapagos-Kreuzfahrt! Es kann auf der Welt einfach nirgends schöner sein als dort, auch wenn ich nach Australien dachte, das es kaum noch schöner sein kann, wurde diese Reise ganz klar zu meiner schönsten bisherigen Reise!</p>
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		<title>Warum nicht mal eine Studentenreise?</title>
		<link>http://www.reiseberichte-online.at/2011/warum-nicht-mal-eine-studentenreise/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klischees rund um die Studenten kennen wir doch alle. Sie lernen ohnehin nur ein paar Stunden am Tag und der Alltag als Student ist gemütlich und wenig stressig. Nun wie man es sehen mag, es ist sicherlich nicht immer leicht und sicherlich auch nicht immer stressig als Student. Doch mir ging es nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klischees rund um die Studenten kennen wir doch alle. Sie lernen ohnehin nur ein paar Stunden am Tag und der Alltag als Student ist gemütlich und wenig stressig. Nun wie man es sehen mag, es ist sicherlich nicht immer leicht und sicherlich auch nicht immer stressig als Student. Doch mir ging es nicht um das Leben als Student, nein was mich interessierte waren die Studentenreisen. Denn die boomen ja nun schon seit Jahren und irgendwie musste ja was dran sein, wenn Studentenreisen so extrem beliebt sind.</p>
<p>Also habe auch ich mich einmal etwas genauer mit dem Thema auseinandergesetzt und der erste Weg dahin war natürlich das Sammeln von Informationen. So also habe ich mir einige <a href="http://www.studentenrabatte.de/tipps/bundesweit/urlaub-reisen-hotel%20" target="_blank">Angebote für Studentenreisen</a> besorgt und mir die ein wenig genauer angesehen und siehe da, ich hab sofort erkannt, warum Studentenreisen so extrem beliebt sind. Die Vielfalt der möglichen Reiseziele ist beeindruckend und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis scheint bei den meisten Anbietern wirklich mehr als verlockend zu sein. Aber natürlich habe ich auch direkt gesehen, dass nicht jede Studentenreise gleich eine Traumreise ist. Es kommt scheinbar wirklich bei jeder Reiseform auf die Details an, und nachdem ich einige Angebote für Studentenreisen durchgesehen hab, habe ich schnell die wichtigsten Fakten für eine echte Traumreise gefunden.<span id="more-72"></span></p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/12/studentenreise.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-74" title="studentenreise" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/12/studentenreise-600x406.jpg" alt="" width="600" height="406" /></a></p>
<p><strong>TIPP:</strong></p>
<ul>
<li>Achte auf eine einfache Reiseorganisation mit Anreise, Transporte und Unterkunft</li>
<li>Wer außerhalb der Hauptsaison reist spart unglaublich viel Geld!</li>
<li>Wer eine Reise mit dem Studium verbinden kann, findet tolle Ideenanreize für Hausaufgaben und Arbeiten!</li>
<li>All Inklusive ist auch für Studentenreisen eine Möglichkeit viel Geld zu sparen</li>
</ul>
<p>Kurz um, eine Studentenreise ist nicht viel anders als eine herkömmliche Reise. Einzig die Möglichkeiten und Rabatte, die zum Teil geboten werden, machen die Studentenreise zum Teil sogar reizvoller als eine herkömmliche Pauschalreise!</p>
<p>Mein Tipp für alle Studenten die einmal günstigen Reisen ist also einfach. Achtet auf die Angebote, die es gibt, oft gibt es auch bei Studentenreisen Schnäppchenangebote, die die Reisekasse noch etwas auffüllen! Achtet aber auch auf das Gesamtpaket, Hotel, Transport und Anreise sollten immer direkt gebucht sein, denn sonst erwarten einen unschöne Nebenkosten, die schnell einmal den Traumurlaub zum Albtraum machen können und zu guter Letzt – informiert euch über euer Reiseziel. Bewertungsportale erleichtern die Wahl des Reiseziels sowie des Hotels und stellen sicher, dass es kein allzu böses Erwachen am Urlaubsort gibt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Australien, der 5. Kontinent</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist für mich eines der aufregendsten Reiseziele, die es gibt. Kaum ein Land kann eine derartig vielfältige Landschaft, Flora und Fauna vorweisen, wie „Down Under“. Ich hielt lange an meinem Traum fest, Australien bereisen zu können. Letztes Jahr war es endlich so weit. Ich sollte den wahrscheinlich schönsten Urlaub meines Lebens erleben. Eines war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Australien ist für mich eines der aufregendsten Reiseziele, die es gibt. Kaum ein Land kann eine derartig vielfältige Landschaft, Flora und Fauna vorweisen, wie „Down Under“. Ich hielt lange an meinem Traum fest, Australien bereisen zu können. Letztes Jahr war es endlich so weit. Ich sollte den wahrscheinlich schönsten Urlaub meines Lebens erleben.</p>
<p>Eines war klar, ich wollte in meinem Urlaub so viel, wie möglich von <a href="http://www.australian-embassy.at/" target="_blank">Australien</a> zu Gesicht bekommen. Ich entschied mich für eine Rundreise, die in Sydney beginnen und in Cairns enden sollte. Sydney empfing mich mit fantastischem Wetter. Da ich meine Reise im November antrat, profitierte ich von herrlichsten Temperaturen, da in Australien der Sommer begann. Um meinen Biorhythmus nicht durcheinander zu bringen, hielt ich mich auf den Beinen, als ich den Flughafen gegen Mittag verließ. Da ich ein Hotelzimmer in der Innenstadt gebucht hatte, begab ich mich sofort auf Sightseeingtour, um die ersten Highlights von Sydney hautnah zu erleben. Erster Anlaufpunkt war der Sydney Tower, der mir den schönsten Blick über die Metropole gewähren sollte. Der 305 Meter hohe Turm war bereits von außen atemberaubend. Die Aussichtsplattform befand sich in etwa 250 Metern Höhe, daneben konnten ein Café und Restaurant besucht werden. Ich wurde wahrlich nicht enttäuscht, das Panorama war gigantisch.<span id="more-54"></span></p>
<p>Die folgenden beiden Tage durchstreifte ich viele Winkel der Stadt. Der Hafen wurde natürlich als nächstes unter die Lupe genommen, denn ich wollte ein Erinnerungsfoto vom Sydney Opera House machen. Das Bauwerk zieht mit seinem segelförmigen Aussehen buchstäblich alle Blicke auf sich. Die Harbour Bridge ist nicht weit entfernt, der 1149 Meter lange „Kleiderbügel“ zählt zu den Top-Highlights der Metropole.</p>
<div id="attachment_66" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/wegweiser.jpg"><img class="size-large wp-image-66" title="Australien" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/wegweiser-600x400.jpg" alt="© GCPabloImages - Fotolia.com" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">© GCPabloImages - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich setzte meine Reise mit einem Flug nach Alice Springs fort. Die Stadt befindet sich inmitten des Outbacks, die Atmosphäre und der Kontrast waren einfach einmalig. Von hier aus wollte ich das Wahrzeichen von Australien auf einer Jeep-Safari besuchen: den Uluru. Viele kennen ihn noch unter dem Namen Ayers Rock. Der Anblick des 500 Millionen Jahre alten Gesteinskolosses wird noch ewig in Erinnerung bleiben. Man kann ihn auf einem Pfad umrunden und erfährt mehr über die Mythen dieses gigantischen Felsbrockens. Die Kata Tju?a lagen nicht weit entfernt, sodass sich ein Abstecher lohnte. Die insgesamt 36 Berge waren bestimmt nicht weniger spektakulär. Wir blieben bis zur Abenddämmerung, um einen besonders schönen Blick auf das, von der Sonne angestrahlte, Gestein zu bekommen.</p>
<p>Nach einem weiteren Tag in Alice Springs flog ich in die nördlich gelegene Stadt Cairns, um meiner Reise die Krone aufzusetzen. Das berühmte Great Barrier Reef liegt gewissermaßen direkt vor der Haustür, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Da in Cairns zahlreiche Bootstouren angeboten wurden, nutzte ich kurzerhand die Gelegenheit und schloss mich einer Gruppe an. Es waren zwar einige Taucher an Bord, jedoch konnte man die sagenumwobene Unterwasserwelt auch beim Schnorcheln erkunden. Ich wurde wahrlich nicht enttäuscht. Das Wasser war so klar, dass ich einen ungehinderten Blick auf die farbenprächtigsten Korallen bekam. Wir waren angehalten, weder Tiere, noch Pflanzen zu berühren. Ich sah Feuerfische, Pinzettfische und Schildkröten. Ab und zu ließ sich ein Stachelrochen blicken. Beim Anblick dieser farbenfrohen Welt fehlen einem fast die Worte. Der Australienurlaub wird wahrscheinlich das schönste Erlebnis meines Lebens bleiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vilamendhoo im Süd-Ari-Atoll</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Malediven]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem doch recht ermüdenden elf-stündigen Flug mit Condor kam ich endlich auf meinen Trauminseln, den Malediven, an. Allein der Anflug auf Male lässt jedem Urlauber den Atem stocken. Die Landebahn ist recht kurz, davor und dahinter Wasser, aber der Pilot war ein Meister seines Berufes und brachte die Maschine sicher zum Stehen. Nach Erledigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem doch recht ermüdenden elf-stündigen Flug mit Condor kam ich endlich auf meinen Trauminseln, den <a href="http://www.malediven-urlaub.at/" target="_blank">Malediven</a>, an. Allein der Anflug auf Male lässt jedem Urlauber den Atem stocken. Die Landebahn ist recht kurz, davor und dahinter Wasser, aber der Pilot war ein Meister seines Berufes und brachte die Maschine sicher zum Stehen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten hatte ich ungefähr 1 ½ Std. Zeit bis mich das Malediven Air Taxi ins Süd-Ari-Atoll auf die Insel Vilamendhoo bringen sollte. Auch dieser Flug mit einem schon recht marode wirkenden Wasserflugzeug war nicht weniger spektakulär. Ca. 30 Minuten später sah ich mein Eiland in der Sonne glänzen!</p>
<p><strong></strong>Ich wurde am Steg direkt vom Servicepersonal mit einem erfrischenden Getränk in Empfang genommen und zur Rezeption begleitet. Hier befindet sich ferner die Möglichkeit des Geldumtausches und der Deponierung von Wertsachen. Nach kurzen Check-in brachte mich ein Mitarbeiter zu meinem Bungalow. Diese liegen eingebettet in üppige Vegetation direkt am Strand, sind jedoch vom Wasser aus nicht sichtbar. Schon der Weg zu meiner Unterkunft war ein Traum, denn auf den Malediven heißt es: Schuhe aus. Die gesamte Anlage ist barfuß begehbar.<span id="more-58"></span></p>
<p><strong></strong>Recht großzügig und doch spartanisch eingerichtet wirkt die Unterkunft. Jedoch ist alles vorhanden was man braucht: Großes Bett und Schrank. Ein halboffener Anbau mit kleiner Gartenanlage beherbergt das Badezimmer. Ein tolles Erlebnis für mich, da ich schon immer einmal im Freien duschen wollte. Jeder Bungalow hat eine eigene Terrasse sowie zwei eigene Liegestühle, gut versteckt am <a href="http://www.pi-power-compact.com/content/de/menu/produkt/pi_power/pi_power_content" target="_blank">Wasser</a>. So habe ich mir meinen Traumurlaub vorgestellt: Nicht den Wecker stellen zu müssen, um sich eine Liege zu reservieren. Seitlich am Haus gibt es einen Wasserhahn zum Abspülen der Füße und Schnorchelutensilien.</p>
<div id="attachment_61" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/strandhaeuser.jpg"><img class="size-large wp-image-61" title="Malediven" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/strandhaeuser-600x400.jpg" alt="© Martin Valigursky - Fotolia.com" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">© Martin Valigursky - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Essen war immer reichlich und sehr lecker zubereitet. Hauptsächlich gab es Huhn- und Fischgerichte in allen möglichen Varianten. Auch das Frühstück war ansprechend. Jede leere Servierplatte wurde sofort aufgefüllt. An der Sunsetbar am anderen Ende der Insel konnte ich meinen ersten richtigen Sonnenuntergang genießen, selbstverständlich dazu ein schmackhaftes Getränk in der Hand.</p>
<p>Ausflüge und Schnorcheln am Hausriff<br />
Wirklich viele Ausflüge werden nicht angeboten. Aber wer braucht das schon, wenn man eines der schönsten Hausriffe der Malediven direkt vor dem Haus hat. Einen Halbtagesausflug habe ich trotzdem mitgemacht, einfach aus dem Grund, mit dem Dhoni mal raus aufs Wasser fahren zu können. An zwei Stellen hielt das Boot so dass ich die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln wahrnehmen konnte.</p>
<p>Direkt am hauseigenen Riff konnte ich bei meiner Schnorcheltour zahlreiche Seegurken, Anemonenfische, eine Schildkröte und sogar einen kleinen Riffhai bewundern. Nicht unterschätzen sollte man die Strömung. Abtreiben nicht ausgeschlossen!</p>
<p>Bewohnt wird Vilamendhoo außerdem von einigen Fregattenvögeln, die gern hoch oben in den Palmen sitzen. Unten auf der Erde hingegen kriechen gern Geckos und Ameisen. Auch sehr interessant ist es, wenn man sich im Dunkeln auf seine Liege setzt. Die kleinen Krebse krabbeln dann aus dem Sand heraus um machen den Strand unsicher. Sie funkeln richtig im Mondlicht.</p>
<p>Nach vierzehn Tagen war der Traumurlaub dann leider schon wieder zu Ende. Es ging per Air Taxi durch ein Gewitter zurück nach Male, wo bereits mein Flugzeug gen Heimat auf mich wartete. Es war eine unvergessliche Zeit. Malediven ich komme bestimmt wieder.</p>
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		<title>Unterwegs auf Kos</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 21:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Insel entzückt jeden, der schon mal die Gelegenheit hatte, dort Urlaub zu machen. Von Wien ging es direkt nach Kos. Vom Flughafen wurde ich gleich direkt zum Hotel in Agios Fokas gebracht. Die Gegend um Agios Fokas ist auf Grund der vielen Radwege sehr beliebt bei Radfahrern. Im Hotel blieb Zeit, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die griechische Insel entzückt jeden, der schon mal die Gelegenheit hatte, dort Urlaub zu machen. Von <a href="http://www.muhr-immobilien.com/de/immobilien/wien" target="_blank">Wien</a> ging es direkt nach Kos. Vom Flughafen wurde ich gleich direkt zum Hotel in Agios Fokas gebracht. Die Gegend um Agios Fokas ist auf Grund der vielen Radwege sehr beliebt bei Radfahrern. Im Hotel blieb Zeit, um sich ein wenig frisch zu machen und etwas später besuchte ich die nur 2 km entfernten Schwefelquellen von Agios Fokas, ein Naturphänomen der besonderen Art: die Quellen liegen direkt am Meeresrand und bieten das Gefühl eines Thermalbades in freier Natur.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag machte ich mich nach Kos Stadt auf. Kos Stadt wurde 366 v. Chr. gegründet und ist seitdem die Hauptstadt der Insel. An der Hafenpromenade prägen Bauten aus italienischer Besatzungszeit das Stadtbild, in den engen Gassen der Altstadt sind ehemalige Moscheen Zeugen der Vergangenheit. Das mittelalterliche Kastell, eines der ältesten und schönsten im ganzen mediterranen Gebiet, sollte man auf jeden Fall besichtigen. Auch die bekannte „Barstraße“, das nächtliche Vergnügungsviertel und die belebten Stadtstrände mit vielen Tavernen und Bars machen Kos Stadt für viele Besucher zum beliebten Urlaubsziel.</p>
<p><span id="more-46"></span>Am nächsten Tag folgte ich mit einer deutsch sprechenden Führerin den Fußstapfen des wohl bekanntesten Bewohners Kos – Hippokrates, dem Vater der Medizin. Der Baum, unter dem Hippokrates unterrichtet hat, befindet sich noch heute im Stadtzentrum von Kos. Das Askilipion von Kos ist zweifellos das wichtigste Monument auf Kos, denn es war das älteste und berühmteste Heilzentrum der antiken Welt. Bis heute kann man dort jeden Sommer den Eid des Hippokrates, auf altgriechisch gesprochen, hören.</p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/kos.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48" title="Wunderschöne Buchten auf Kos" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/10/kos-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Mittagessen wurde in Platini eingenommen. In Platini leben großteils türkischstämmige Familien, die seit der türkischen Besatzungszeit das Leben dieses Ortes prägen. Die Tavernen bieten griechisch-türkische Küche an, und hier ist es noch möglich in die Küche zu gehen und dem Koch auf die Finger zu schauen oder diverse Köstlichkeiten mit dem „Auge“ auszusuchen. Weiter ging die Fahrt an die Westküste nach Marmari in den Magic Life Club Kos. Marmari bietet einen wunderschönen langen Sandstrand an und ist deswegen besonders bei Familien sehr beliebt. Anschließend fuhr ich zu den Bergdörfern Zia, Lagoudi und Pili. Am Nachmittag stand ein Ausflug auf die Schwammtaucherinsel Kalymnos auf dem Programm.</p>
<p>Ich bin mit der Fähre von Mastichari ca. 45 Minuten nach Kalymnos gefahren. Homer gab dieser freundlichen Insel den Namen „Kalydnos“, Insel der Schwammtaucher wird sie heute genannt. Die Schwämme von Kalymnos zählen zu den besten der Welt. Vom tiefblauen Meer zu den höchsten Bergspitzen, durch tiefe Schluchten und Höhlen verbirgt Kalymnos eine große Fülle an Geheimnissen. Die Küste zeigt sich schroff, doch zwischen den zerklüfteten Felsen befinden sich wunderschöne Badebuchten.</p>
<p>Außerdem ist Kalymnos auch die Insel der Kletterer – die haben in letzter Zeit Kalymnos als Geheimtipp für sich entdeckt und sind begeistert von der Vielfalt der Klettermöglichkeiten für Anfänger und Könner. Um 20.00 Uhr hat die Fähre von Kalymnos abgelegt und ist in Richtung Mastichari aufgebrochen. Für mich ging es nach der 45 minütigen Überfahrt zum Club retour.</p>
<p>Am nächsten Tag besuchte ich nach dem Frühstück die Mastichari. Anschließend stand ein Ausflug auf die Peninsula Kefalos im Süden der Insel auf dem Programm. Am Abend stand ein Bummel durch den lebhaften Ort Kardamena auf dem Programm. Der ehemalige Fischerort hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ferienort entwickelt und bietet zahlreiche Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten.</p>
<p>Den nächsten Tag nützte ich, um alle Aktivitäten des Clubs auszukosten. Ein tolles Abendessen war ein wunderschöner Abschluss dieser Woche in Kos. Nach einer kurzen Nacht ging es für mich am nächsten Tag zurück nach Wien.</p>
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		<title>Traumhafte Reise in die Toskana</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die liebliche Landschaft des Chiantigebiets faszinierte bereits die Künstler der Renaissance – auch ich bin von der Toskana begeistert. Das Gebiet, in dem Oliven und erlesene Reben gedeihen, bietet Köstliches aus Küche und Keller: Genuss spielt hier zweifellos die erste Geige, wie ich feststellen konnte! Ich entschied sich für einen Direktflug mit Lufthansa von München [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die liebliche Landschaft des Chiantigebiets faszinierte bereits die Künstler der Renaissance – auch ich bin von der Toskana begeistert. Das Gebiet, in dem Oliven und erlesene Reben gedeihen, bietet Köstliches aus Küche und Keller: Genuss spielt hier zweifellos die erste Geige, wie ich feststellen konnte!</p>
<p>Ich entschied sich für einen Direktflug mit Lufthansa von München nach Florenz. Am besten schnappt man sich nach Ankunft am Flughafen gleich einen Mietwagen, um problemlos zu den einmaligen Orten und Landschaften des schönen Gebiets zu gelangen.</p>
<p>Vom Flughafen machte ich mich gleich auf den Weg in die Innenstadt von Florenz. Ich genoss einen wunderbaren Caffè Latte in einem der hübschen Cafés der Stadt, um erst mal richtig „anzukommen“ und den italienischen Flair einzufangen. Anschließend machte ich mich auf dem Weg zum Hotel, in dem ich die nächsten Tage verbringen würde. Das <a href="http://www.sorgenteroveta.it" target="_blank">Hotel Sorgente Roveta****</a> befindet sich in einer typisch toskanischen Hügellandschaft bei San Vincenzo a Torri mit Blick auf die 22 Kilometer entfernte Stadt Florenz. Dieses Hotel vereint den Charme einer antiken toskanischen Villa mit modernstem Komfort. Das Essen im Hotel ist ganz hervorragend, am besten genießt man seine Mahlzeiten auf der hübschen kleinen Terrasse. Nach einem Ausflug kann man im hoteleigenen Freibad ein paar Runden schwimmen oder einen schönen Spaziergang durch die unberührte Landschaft machen.<span id="more-23"></span></p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/08/toskana.jpg"><img title="Reisebericht Toskana - Copyright Geo Reisen" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/08/toskana-600x398.jpg" alt="" width="600" height="398" /></a></p>
<p>In Florenz, der Hauptstadt der Toskana, bietet sich dem Besucher eine derartige Fülle an Kunstschätzen und kulturellem Erbe auf engstem Raum wie nirgends sonst auf der Welt. Auf einem Spaziergang durch die romantischen Gassen und edlen Straßen von Florenz lernte ich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen, wie die Piazza del Duomo mit der Kathedrale, die Piazza della Signora mit dem Palazzo Vecchio und dem Neptun Brunnen und vieles andere mehr.</p>
<p><strong>TIPP: </strong></p>
<ul>
<li>Genießen Sie im Ristorante Le Logge auf der Piazza Michelangelo einen Caffè und den wohl schönsten Blick über die Stadt.</li>
<li>Kein Weg führt vorbei an „Vivoli“ – der besten Gelateria der Stadt! Es ist zwar nicht möglich, alle leckeren Eissorten zu testen, aber es genügt eine Kostprobe, um selbst zum Vivoli-Fan zu werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das nächste Ziel war Lucca. Nachdem das bevorzugte Fortbewegungsmittel der Luccheser das Fahrrad ist und die Altstadt für den Verkehr gesperrt ist, schwang auch ich mich auf einen Drahtesel und erkundete diese einzigartige Stadt. Die Stadt ist von mächtigen, baumbestandenen Wallanlagen aus dem 16. Jahrhundert umgeben. Ich radelte ein Stück auf der Wallanlage rund um die Stadt, vorbei am Geburtshaus von Puccini, zur Kirche S. Michele und zum Piazza del Anfiteatro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Das „Antico Caffè di Simo“ war einst Treffpunkt von Künstlern und Literaten (Lieblingslokal Puccinis) und heute ist dieses schöne Caffè ein muss für alle Jungen und Junggebliebenen! Hier genießt man am besten einen Espresso oder Cappuccino und das „Dolce Vita“!</p>
<p>Ein Ausflug ins Chianti Gebiet war das nächste Ziel auf meiner Toskana Reise. Ich fuhr durch die herrliche Landschaft dieses Weingebiets in Richtung Siena. Die wunderschöne mittelalterliche Stadt versetzt einen zurück in vergangene Zeiten, wenn man durch die engen Gassen schlendert. Der berühmte Piazza del Campo ist wohl einer der schönsten Plätze der Welt. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants herrlich essen und das bunte Treiben auf dem Platz beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TIPP: </strong>Auf dem Piazza del Campo findet alljährlich der „Palio di Siena“ statt. Der Palio ist ein Pferderennen ohne materiellen Gewinn, trotzdem erweckt dieses Rennen in den Sienesen die glühendeste Anteilnahme, die man sich vorstellen kann. Heuer fand der Palio am 02. Juli statt und es ist ein italienisches Volksfest, wie es im Buche steht!</p>
<p>Am Abend besuchte ich das Weingut San Donato in San Gimignano. Das Gebäude des Weinguts stammt ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert und wurde mit 2 Türmen gebaut. In einem dieser Türme befindet sich heute die Taverne in welcher die köstlichen Produkte und der Wein des Hauses verkostet werden können. Doch bei schönem Wetter sollte man unbedingt im wunderschönen Garten essen, in dem sich am Abend unzählige Glühwürmchen tummeln.</p>
<p>Schon war ich fast am Ende meiner Reise angelangt. Doch bevor ich mich in Richtung Flughafen begab, machte ich noch einen Abstecher zur Villa Villoresi, nur wenige Kilometer vom Flughafen von Florenz entfernt. Die Villa Villoresi ist eine sehr schöne florentinische Villa aus dem 12. Jahrhundert, ein Landsitz der Renaissance. Sie steht heute unter Denkmalschutz und rühmt sich der längsten Loggia der Toskana mit Blick auf den hoteleigenen Renaissance-Garten und das Schwimmbad. Die Villa ist auch ein kleines Hotel, das über ein Restaurant, eine Bar und eine Bibliothek verfügt. Im traumhaft angelegten Garten genießt man die Köstlichkeiten des Hauses unter den schattenspendenden Bäumen.</p>
<p>Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck flog ich von Florenz direkt zurück nach München.</p>
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		<title>Unterwegs in Thailand, wo das Lächeln zurückkehrte!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 16:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise begann entspannt mit einem Austrian Airlines Flug ab Salzburg via Wien direkt nach Bangkok. Bei einem 10-stündigen Flug empfiehlt sich leichtes Essen, deshalb ließ ich ein vegetarisches Essen vorreservieren. Die Einreiseformalitäten waren unkompliziert, der Transfer in unser Hotel Menam Riverside erfolgte mit einiger Verspätung. Das Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt direkt am Fluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise begann entspannt mit einem Austrian Airlines Flug ab Salzburg via Wien direkt nach Bangkok. Bei einem 10-stündigen Flug empfiehlt sich leichtes Essen, deshalb ließ ich ein vegetarisches Essen vorreservieren. Die Einreiseformalitäten waren unkompliziert, der Transfer in unser Hotel Menam Riverside erfolgte mit einiger Verspätung. Das Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt direkt am Fluss Chao Phraya und empfiehlt sich absolut durch seine Lage, da man mit den Expressbooten durchaus schneller weiter kommen kann, um die Sehenswürdigkeiten aus einer anderen Perspektive zu erkunden. Der Fahrpreis beträgt ein paar Bhat und die Fahrt ist frei von Hektik.</p>
<p>Wer sich durch die faszinierende Mischung aus traditioneller Kultur und dem 21. Jahrhundert fortbewegen möchte, der nimmt allerdings ein Taxi, welches übrigens das günstigste weltweit ist. Eine andere Möglichkeit ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tuk-Tuk" target="_blank">Tuk-Tuk</a>. Unbedingt vorher den Preis aushandeln, Kopf einziehen und los geht’s. Das Dreiradtaxi ist das beliebteste Fortbewegungsmittel für Touristen. Aber Achtung vor den sogenannten Stadtrundfahrten, die enden meistens in mehreren teuren Geschäften. Ich habe es natürlich auch ausprobiert und es war wirklich lustig, man sollte aber schauen, dass die Tour nicht zu lange wird, da man den Abgasen des Straßenverkehrs nicht entkommt. Die Mischung aus fernöstlicher Gelassenheit und dem hektischen Treiben der Millionenstadt (ca. 9 Mio. Einwohner) ist einfach faszinierend! Zwischen Wolkenkratzern erheben sich im Bangkoker Verkehrsgewühl prächtige Tempel, wo Mönche in orangefarbenen Gewändern und gläubige Buddhisten in Meditation versinken.<span id="more-30"></span></p>
<p><a href="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/08/thailand.jpg"><img title="Thailand Reisebericht - Copyright Geo Reisen" src="http://www.reiseberichte-online.at/wp-content/uploads/2011/08/thailand-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir hatten leider sehr wenig Zeit, die Stadt zu erobern, aber den wunderbaren Grand Palace mit dem Tempel des Smaragd Buddha habe ich gesehen und Gelegenheit gehabt, die köstlichen Gerichte, der an jeder Straßenecke fahrbaren Garküchen, zu kosten. Ein absoluter Kontrast und ein „must-do“ ist der Besuch der Vertigo Grill &amp; Moon Bar im 61. Stock des Luxushotels Banyan Tree. Ich hatte das Gefühl zwischen Himmel und Erde zu schweben. Die höchste Bar unter freiem Himmel im asiatischen Raum – und unter uns das riesige Lichtermeer der nächtlichen Stadt! Sehr nett waren natürlich auch die „dinner-cruise“ mit Musik und das Essen in einem Restaurant am Ufer des Flusses mit einer traditionellen Tanzvorführung.</p>
<p>Am nächsten Tag ging der Flug mit Thai Airways ins südthailändische Trang. Die üppige grüne Dschungellandschaft mit Kautschukbäumen, Mangroven, Palmen, Ananasfeldern und hohen Kalksteinfelsen hat mich sehr beeindruckt. Trotz Monsunzeit sind wir in dieser Gegend nie nass geworden, denn wir waren immer im Bus, wenn es einmal kurz, aber heftig geregnet hat.</p>
<p>In Thailand gibt es 3 Jahreszeiten, die vom Monsun bestimmt sind: die heiße und trockene Sommerzeit zwischen März und Mai, die Regenzeit zwischen Juni und September/Oktober und die kühlere Jahreszeit zwischen November und Februar.</p>
<p>Die beiden Küsten der malaiischen Halbinsel haben unterschiedliche Regenzeiten: von Mai bis Oktober regnet der Südwestmonsun auf die Westküste (<a href="http://www.georeisen.com/sunnydays/last-minute-reisen/phuket/" target="_blank">Phuket</a>) herab, von Oktober/November bis Februar herrscht Regenzeit an der Ostküste (Koh Samui). Bangkok empfiehlt sich als Reiseziel für alle Jahreszeiten.</p>
<p>Wir bezogen das Tophotel Amari Trang Beach Resort, welches ich absolut denen empfehlen kann, die Ruhe und Erholung suchen, sportlich ambitioniert sind, vor allem Taucher finden hier ihr Paradies! Wenn Sie persönlichen Service, ausgezeichnetes Essen und eine gutes Hotelmanagement suchen, dann sind Sie hier genau richtig!</p>
<p>Wir konnten vom Hotel aus mit einem „longtailed boat“ eine Mangrovenfahrt unternehmen und Krebse, exotische Vögel und die Baumwurzeln, die bei Ebbe aus dem Wasser ragen, bewundern. Die Tour durch die Tropfsteinhöhle Thamlay Dhao Kob Cave möchte ich nicht empfehlen, da wir dabei mit einigem Schrecken davon gekommen sind – sollte dies auf ihrem Programm stehen, kann man das ohne viel zu versäumen auslassen!</p>
<p>Die Fahrt mit dem Bus führte uns weiter Richtung Norden nach Krabi. Es sollen dort Strände wie Puderzucker und ein Meer wie Gin sein. Wir haben leider aus Zeitgründen das Paradies nur kurz besuchen können. Die Nacht verbrachten wir dann im Hotel Ao Nang Villa, welches einen wunderschönen Spa – Bereich hat. Ich habe mir statt des Abendessens den „Luxus“ einer Ölmassage gegönnt und ich kann nun sagen, dass diese Behandlungen wirklich Körper, Geist und Sinne verwöhnt – fulfill your senses!</p>
<p>Auf der Weiterfahrt nach Phuket haben wir wieder ein Boot bestiegen um die bizarre Mangrovenwelt von Phang Nga zu entdecken. Die vielen Kalksteininseln im smaragdgrünen Meer sind eine Symphonie der Natur und Tummelplatz der Filmemacher: unser Ziel war der James Bond Felsen aus dem Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“.</p>
<p>Am Nachmittag erreichten wir die Ferieninsel Phuket. Wir bezogen an der Kata Bucht im gleichnamigen Hotel Kata Beach Resort Quartier. Ich war sehr angetan von der Lage direkt an der wunderschönen, goldfarbigen Sandbucht! Die Brandung im Meer war ziemlich stark, sodass einige Jungs trotz roter Flagge mit den Surfbrettern Wellen reiten konnten. Das Hotel ist von der Flutwelle gänzlich unbeschadet geblieben, da die Anlage vom Strand leicht erhöht liegt.</p>
<p>Auf der Fahrt nach Khao Lak sind wir an der vom TTVI (Thai Tsunami Victims Idendification- center) errichteten „wall of remembrance“ stehen geblieben und haben der Opfer gedacht. Sehr ergreifend war dann die Fahrt durch die zerstörte Landschaft. Auf ca. 30 km Länge und 1 km landeinwärts hat die Welle gewütet und bis auf die Grundmauern alles zerstört. Vereinzelt sind Bungalows neueren Datums stehen geblieben, die bereits eifrig renoviert werden. Geschäfte sind teils wieder eröffnet, dazwischen liegen noch Trümmer von Holz, Palmen, Autowracks und sogar ein Polizeischiff mitten im Land. Das Top Luxushotel The Sarojin hätte im Januar 2005 eröffnet werden sollen. Wir waren dort zum Mittagessen eingeladen und konnten uns die Anlage ansehen. Der Garten und der Wellness &#8211; Bereich am Strand sind noch nicht ganz fertig, aber es wird Tag und Nacht daran gearbeitet, damit Ende September die ersten Gäste empfangen werden können. Das Hotel und seine Philosophie sind ein Traum und für den anspruchvollsten Gast ein Geheimtipp!</p>
<p>Grundsätzlich kann ich sagen, dass wir in Phuket überhaupt keine Auswirkungen des Tsunami mehr gesehen haben. Das Leben geht weiter! Ich habe während meines Aufenthaltes in Thailand und vor allem vor Abreise oft an die Katastrophe gedacht, aber vor Ort hatte ich ein Gefühl: „Die Hoffnung lebt!“ Wenn man sieht, wie eifrig die Thailänder mit dem Wiederaufbau der Region Khao Lak beschäftigt sind, wie sie mit einem Lächeln im Gesicht am Straßenrand stehen und zuwinken, wie kleine Palmen wieder angepflanzt werden um zu wachsen, dann wird einem bewusst, dass das Lächeln in das „Land des Lächelns“ zurückgekehrt ist!</p>
<p>Ich habe beschlossen, auch einen meiner nächsten Urlaube in Thailand zu verbringen, da ich von der Herzlichkeit der Menschen, der Schönheit der Landschaft, der exotischen Kultur, dem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis und der schmackhaften Thai-Küche ganz begeistert bin.</p>
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